VORTEILE PBSERUM
IM VERGLEICH ZUR LIPOLYTISCHEN THERAPIE
MIT DEOXYCHOLSÄURE UND S PHOSPHATIDYLCHOLIN
1.
PBSERUM IST EIN ENZYMS AUS NICHT LEBENDEM, NICHT ALLERGENEM URSPRUNG
- LYASEN, LYPASEN, KOLLAGENASEN MIT MEDIZINISCHER QUALITÄT
2.
PBSERUM-ANWENDUNG IST OHNE RISIKO IM VERGLEICH ZU ANDEREN LIPOLYTIKA
3.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR DAS ENTSTEHEN VON NEKROSE, ABSTERBEN VON GEWEBE DER HAUT
4.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR NERVENSCHÄDEN
5.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR STÖRUNGEN DER MIMIK DES PATIENTEN,
OHNE ENTSTEHEN EINES UNREGELMÄSSIGEN LÄCHELNS DES PATIENTEN
6.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR STÖRUNGEN DER SCHWÄCHE DER GESICHTSMUSKULATUR
7.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR GEWEBESCHÄDEN
8.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR SCHÄDEN AN DER HAUT
9.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR DAS ENTSTEHEN VON GESCHWÜREN AUF DER HAUT, NARBENBILDUNG
10.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR NERVENSCHÄDEN DES SANKY
11.
PBSERUM IST OHNE RISIKO FÜR DAS ENTSTEHEN ALLERGISCHER REAKTIONEN

BEI DER ANWENDUNG VON PBSERUM
GIBT ES KEIN RISIKO WIE BEI DER ANWENDUNG VON LIPOLITIKA
BEI DER LIPOLYTISCHEN THERAPIE MIT ANDEREN PRODUKTEN,
DIE DEOXYCHOLSÄURE UND PHOSPHATIDYLCHOLIN ENTHALTEN
GIBT ES DIESE RISIKEN:
INFORMATIONEN AUS DER PACKUNGSBEILAGE
BEI DER ANWENDUNG VON DEOXYCHOLSÄURE
-
Im Bereich der Sanky kann es zu einer vorübergehenden Schädigung von Nerven kommen
-
die ungleichmäßiges Lächeln oder eine Schwäche der Gesichtsmuskulatur verursacht
-
In der Umgebung der behandelten Stelle kann es zu einer Schädigung von Gewebe kommen
-
(d. h. Störung der Haut, Entstehung von Geschwüren auf der Haut, Absterben des Hautgewebes), was zu Narbenbildung führen kann. Wenn Geschwüre oder Absterben von Hautgewebe entstehen, darf Ihnen das Arzneimittel nie wieder verabreicht werden (siehe Abschnitt 4 „Mögliche Nebenwirkungen“).
Die folgende Liste nennt Nebenwirkungen bei der Anwendung von LIPOLITIKA , die mit der folgenden Häufigkeit beobachtet wurden:
Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Personen betreffen):
Häufige Nebenwirkungen (können weniger als 1 von 10 Personen betreffen):
-
Reaktionen an der Einstichstelle der Injektion:
-
Nervenschädigung im Bereich der Sanky;
-
Spannung der Haut;
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Schwierigkeiten beim Schlucken (Dysphagie);
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Übelkeit (Nausea);
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Kopfschmerzen.
Weniger häufige Nebenwirkungen (können weniger als 1 von 100 Personen betreffen):
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ungewöhnlicher Geschmack im Mund (Dysgeusie);
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Probleme mit der Sprache (Dysphonie);
-
Reaktionen an der Einstichstelle der Injektion:
Nebenwirkungen, bei denen die Häufigkeit nicht bekannt ist
>(kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
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verminderte oder ungewöhnliche Empfindlichkeit im Mundbereich (z. B. Lippen, Zunge) (orale Hypästhesie, orale Parästhesie);
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Reaktion an der Einstichstelle der Injektion;
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Verletzung von Blutgefäßen, wenn die Injektion versehentlich eine Arterie oder Vene trifft.
Die meisten beobachteten Nebenwirkungen haben sich innerhalb des 4-wöchigen Zeitraums zwischen den einzelnen Behandlungskursen verbessert. Einige Reaktionen an der Einstichstelle der Injektion können jedoch länger anhalten.